Interkulturelles Fastenbrechen vom 24.06.2016

Interkulturelles Fastenbrechen vom 24.06.2016

Liebe Geschwister, Freunde und Gäste,

zuerst einmal hoffen wir von Herzen, dass sich die Umstände bei allen Betroffenen gelegt haben.
Nach Rücksprache mit dem Kölner Studierendenwerk und dem Gesundheitsamt können wir versichern, dass alle Behördlichen Meldungen getätigt wurden.
Das Amt für Lebensmittelkontrolle ist auch dabei das Restaurant zu kontrollieren.
Die Speiseproben werden am 28.06. gegen 07:00 Uhr vom Gesundheitsamt abgeholt und in verschiedene Einrichtungen übergeben.
Bis zum heutigen Tag haben uns 34 Meldungen erreicht. Nur vier davon mit Attesten bzw. Diagnosen. Zur bestmöglichen Dokumentation der Fälle möchten wir nochmals darum bitten, alle Atteste/Schreiben vom Arzt/Krankenhaus, oder persönliche Beobachtungen von Symptomen zu kommunizieren bzw. an uns weiter zu leiten (gerne per Mail an pr@ihv.koeln ).
Über die weiteren Ergebnisse der Behörden werden wir umgehend nach Kenntnis informieren.

Eure IHV Köln

 

Liebe Geschwister, Freunde und Gäste,

zu unserem großen Bedauern haben uns Nachrichten erreicht, dass es nach dem gestrigen Fastenbrechen bei verschiedenen Personen zu Magen-Darm Beschwerden gekommen ist.

Im Vorfeld der Planung gab es strenge, standardisierte Kontrollmechanismen durch die Uni-Mensa, was den Transport vom Restaurant zur Mensa, sowie Temperaturmessung und Stichproben der Speisen anbelangt.

Diese wurden an diesem Abend alle von der Mensa durchgeführt und dokumentiert.

Wir werden die Proben zum nächstmöglichen Termin an die entsprechenden Stellen und Labore zur Prüfung versenden. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um diese Vorfälle zu dokumentieren und aufzuklären.

Zur bestmöglichen Dokumentation der Fälle möchten wir darum bitten, alle Atteste/Schreiben vom Arzt/Krankenhaus, oder persönliche Beobachtungen von Symptomen zu kommunizieren bzw. an uns weiter zu leiten (gerne per Mail an pr@ihv.koeln ).

Wir entschuldigen uns bei allen Betroffenen und hoffen auf Erleichterung und bestmögliche Genesung für uns alle.

 

 

Mit herzlichen Grüßen und Salam

 

IHV Köln

 
Wie in jedem Jahr laden das Kölner Studierendenwerk, das international Office und die IHV Köln zu einem gemeinsamen Fastenbrechen ein. Im Vordergrund steht der Austausch zwischen den Studierenden aller Konfessionen und Stärkung des Zusammenhaltes an der Universität zu Köln.

Es erwartet sie ein spannender Abend mit einem tollen und kreativem Programm.

Das Restaurant „Mangal“ beglückt uns in diesem Jahr mit einer famosen Auswahl an Speisen.

Auch dieses Jahr werden wir zusammen mit Islamic Relief für ein ausgewähltes Projekt spenden sammeln. Es wäre eine wundervolle Geste und eine gute Tat, auch in diesem Jahr einen respektablen Betrag für ein wichtiges Projekt zusammen zu bekommen. Daher sind Spenden an diesem Abend sehr wünschenswert. Wer obendrein noch etwas einzigartiges sein eigen nennen möchte, sollte wissen, dass es auch in diesem Jahr wieder eine Versteigerung geben wird. Auch die Beträge aus der Versteigerung werden dem Projekt zugutekommen.

Wir freuen uns schon riesig alte Bekannte wieder zu treffen und neue Menschen kennen zu lernen, mit ihnen einen wundervollen Abend zu verbringen und uns auf die beste Weise zu begegnen.

Reservierungen nehmen wir unter ihv-iftar[at]uni-koeln.de entgegen.

 

http://ihv.koeln/termin/interkulturelles-fastenbrechen/

Betrachtung des RAMSA zur Debatte Raum der Stille/Gebetsräume an Hochschulen

Bezugnehmend auf die aktuellen Ereignisse zur Schließung von Ruhe- und Gebetsräumen an deutschen Hochschulen plädiert der RAMSA für einen sachlich geführten Diskurs, verweist auf die vielen positiven Beispiele in der deutschen Hochschullandschaft und setzt sich für eine gelebte religiöse und weltanschauliche Pluralität an Universitäten ein.

Zahlreiche Artikel haben die Schließungen der Ruhe- und Gebetsräume an der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen einer breiten Öffentlichkeit bekanntgemacht. Die muslimischen Studierenden beider Universitäten wandten sich mit der Bitte um Beratung und Vermittlung an den RAMSA, der diese seit Bekanntwerden der Vorfälle intensiv begleitet und unterstützt. Auch an der TU Berlin wurde die Schließung des Gebetsraums entgegen dem Ansinnen mehrerer lokaler Studierendengruppen durchgesetzt.

Mediale Verantwortung für einen sachlich geführten Diskurs

Eingehende Gespräche mit den Betroffenen, den ASten sowie Vertretern der Universität Duisburg-Essen machen deutlich, dass die Schließungsgründe, anders als medial vermittelt, unterschiedlicher Natur sind. Die bedauerlicherweise im großen Teil undifferenzierte Wiedergabe der Ereignisse führte zu einer unnötigen Emotionalisierung der Diskussion. Mit antimuslimischen Ressentiments aufgeladene Berichte hatten in der Konsequenz Anfeindungen und Bedrohungen gegen muslimische Studierende zur Folge. Beispielhaft für die journalistische Nachlässigkeit, sei hier der Artikel der WAZ vom 12. Februar zur Schließung des Gebetsraumes am Campus Essen genannt, dessen Darstellung von vielen Medien aufgegriffen wurde. Alle Beteiligten einschließlich der Universitätsleitung haben der nicht zutreffenden Berichterstattung bereits öffentlich widersprochen. In der Tat haben räumliche Engpässe die Universitätsleitung Duisburg-Essen zur Schließung des Gebetsraumes bewogen.

Positionierung zu den Schließungsgründen

Anlass zur Schließung des Raumes der Stille an der TU Dortmund hingegen war die Verletzung der Neutralität des Raumes und damit der Nutzungsordnung. Laut Universitätsleitung lag auch die Beschwerde zweier Studentinnen vor. Der RAMSA, welcher sich seit Jahren für die Schaffung und den Erhalt von Ruhe- und Gebetsräumen einsetzt, kritisiert in deutlicher Weise jegliches Verhalten, das gemeinsamen Vereinbarungen und den Regeln des Zusammenlebens in Deutschland widerspricht. Dies wurde so auch schon durch die muslimischen Studierenden der TU gegenüber dem Rektorat vertreten. Es kann jedoch nicht als Lösung angesehen werden, alle Nutzer des Ruheraums aufgrund des Fehlverhaltens unbekannter Verantwortlicher kollektiv mit einer Schließung zu bestrafen. Eine Einbeziehung des für den Raum verantwortlichen AStA und den muslimischen Studierenden hätte die Möglichkeit eröffnet, durch eine Intervention Abhilfe zu schaffen und eine Schließung zu verhindern.

Neutralität ist nicht Abwesenheit von Religion

Bezogen auf den Schließungsgrund der TU Berlin folgt der RAMSA in seiner Auffassung dem Bundesverfassungsgericht und sieht die staatliche Neutralität nicht im Gegensatz zur Existenz eines Gebets- oder Ruheraums. Staatliche Neutralität in Deutschland wird als „eine […] die Glaubensfreiheit für alle Bekenntnisse gleichermaßen fördernde Haltung“ verstanden. Das Bundesverfassungsgericht sieht in Art. 4 GG sogar das Gebot „im positivem Sinn, den Raum für die aktive Betätigung der Glaubensüberzeugung […] zu sichern“. Der Staat ist zur religiös-weltanschaulichen Neutralität verpflichtet, was aber die Ausübung der Religion durch Individuen und Gruppen innerhalb staatlicher Einrichtungen nicht ausschließt. Solange der Staat und seine Institutionen sich nicht zu einer Religion bekennen oder diese bevorzugen, stehen alle Religionsgemeinschaften unter dem Schutz des Artikels 4 des Grundgesetzes als Garanten der Glaubensfreiheit und ungestörten Religionsausübung.

Für Muslime gehört hierzu das rituelle Gebet, das in einem Gebetsraum oder Raum der Stille einerseits ungestört verrichtet werden kann, andererseits dort auch niemand anderen stört.

Neutralität in diesem positiven und fördernden, nicht in einem die Religionen ablehnenden Sinne gewährleistet gelebte religiöse und weltanschauliche Pluralität an Institutionen wie der Universität, die damit ein Abbild einer heterogenen Gesellschaft ist.

Der Beitrag muslimischer Hochschulgruppen

Besonders in Konfliktfällen wird deutlich, dass eine Interessenvertretung der Studierenden muslimischen Glaubens in Form von anerkannten und zugelassenen Hochschulgruppen, ähnlich wie die christlichen KHG, ESG sowie anderen konfessionellen und nicht-konfessionellen Gruppen, notwendig ist. Dies erleichtert die konstruktive Zusammenarbeit mit der Universitätsleitung, dem AStA und anderen studentischen Organisationen durch die Anwesenheit von Ansprechpartnern. Der Beitrag anerkannter muslimischer Hochschulgruppen besteht weiterhin darin, einer Einflussnahme extremistischer Strömungen von außerhalb auf Einrichtungen, Räumlichkeiten und Studierende wirksam und effektiv entgegenzutreten.

Der RAMSA verweist in diesem Zusammenhang auf die Situation an vielen Hochschulen bundesweit, in denen entsprechende Gebets- und Ruheräume sowie muslimische Hochschulgruppen existieren. Diese setzen sich u.a. engagiert für den interreligiösen Dialog, Flüchtlingshilfe, Gender-Empowerment und der Seniorensozialarbeit ein. Auftretende Probleme in Ruheräumen wurden durch konstruktiven und vertrauensvollen Dialog zwischen den Hochschulgruppen,  ASten  und Hochschulleitungen zur Zufriedenheit aller gelöst. Dies ist der in der Mehrheit gelebte Standard, den wir uns ebenso für die aktuell diskutierten Ausnahmefälle wünschen.

Beratung und Vermittlung für den sozialen Zusammenhalt

Als bundesweiter Zusammenschluss muslimischer Studierender und Akademiker berät und begleitet der RAMSA mehr als 40 Hochschulgruppen und befasst sich seit Jahren mit der Thematik interreligiöser Ruheräume sowie muslimischer Gebetsräume. Weitere Schwerpunkte sind die Präventionsarbeit gegen jegliche Extremismen und Rassismen sowie die Dialogarbeit, insbesondere mit christlichen und jüdischen sowie mit nicht-konfessionellen Partnern. Der soziale Zusammenhalt ist das Kernmotiv unseres Engagements und erhält besonders im Angesicht der Flüchtlingsthematik sowie aktueller rechtsreaktionärer Tendenzen in der Gesellschaft eine neue Bedeutung. Auch in Bezugnahme zur Ruheraumthematik ist der einvernehmliche Dialog auf Augenhöhe und die Wahrung der Grundsätze des Zusammenlebens in Deutschland unser primäres Ziel. Wir sehen die aktuelle Diskussion daher als Chance, offengewordene Defizite zu verbessern und stehen allen Beteiligten weiterhin als Ansprechpartner offen.

Quelle: Betrachtung des RAMSA zur Debatte Raum der Stille/Gebetsräume an Hochschulen

„Selbst- und Gotteserkenntnis im Sufismus“ M.A. Raid Al-Daghistani (ZIT-Münster)

27.11.2015 Selbst und Gotteserkenntnis im Sufismus

Im Rahmen unseres Mottos „Erkenne dich selbst!“ haben wir uns sehr gefreut, Raid Al-Daghistani (32) zu Gast zu haben. Er hat Philosophie und Islamische Theologie studiert und referierte am Freitag, 27.11 zum Thema „Selbst- und Gotterkenntnis im Sufismus“ bei der IHV Köln. Es war eine interessante Einführung in den Sufismus, die Kernaussagen des Vortrags sind im Folgenden zusammengefasst.

Welche Ursprünge verbergen sich eigentlich hinter dem Wort Sufismus? Einigen Quellen besagen, dass es von safā stammt, was auf Arabisch so viel wie „Reinheit“ heißt und die Reinheit des Herzens impliziert. Anderen Überlieferungen zufolge kommt es von ṣaff (Reihe) und bedeutet, dass ein Sufi mit dem Herzen in der ersten Reihe steht, was die Nähe zu Gott angeht.

Es wurde schnell deutlich, dass keine einheitliche Definition zum Sufismus existiert und es innerhalb des Sufismus weit mehr als nur eine Strömung gibt. Für einen Sufi selbst ist die Bedeutung des Sufismus hingegen „klarer als die Sonne“ und bedarf wenig Begrifflichkeiten, da eher spirituelle Erfahrungen sowie Erlebnisse im Vordergrund stehen.

Ebenfalls im Mittelpunkt steht der transformative Charakter des Sufitums – d.h. mit den Erkenntnissen, die man gewinnt, soll das Eintreten in jegliche hohe Charaktereigenschaft und das Austreten aus niederen Eigenschaften angestrebt werden. Zwei äußerst zentrale Begriffe sind dabei muḥāsaba und murāqaba:

DSC_0133Bei der muḥāsaba (Abrechnung, Rechenschaft) geht es um die Selbstvergegenwärtigung, was die aufrichtige Erforschung des DSC_0134eigenen Gewissens und eine Art In-sich-gehen einschließt, um die Seele sowie das Herz auf etwaige Fehler zu prüfen.

Murāqaba hingegen heißt so viel wie Gottesvergegenwärtigung und die ständige Achtsamkeit, dass selbst wenn man Gott nicht sieht, Er alles sieht.

Letztendlich existieren muḥāsaba und murāqaba nicht ohne einander – denn derjenige, der sein Herz und seine innersten Geheimnisse erkennt, erkennt auch Gott.

Wir bedanken uns bei Raid Al-Daghistani und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg bei seiner Promotion zum Thema „Epistemologie des Herzens – Erkenntnisaspekte in der islamischen Mystik“.

Stellungnahme des RAMSA zum Fall „Leila“ | Rat muslimischer Studierender und Akademiker

Der Rat muslimischer Studierender & Akademiker (RAMSA) nimmt mit Bedauern zur Kenntnis, dass die Ermittlungen gegen den oder die Angreifer, die im Februar eine muslimische Studentin aus Kaiserslautern überfallen hatten, ohne Ergebnis eingestellt worden sind.

Quelle: Stellungnahme des RAMSA zum Fall „Leila“ | Rat muslimischer Studierender und Akademiker

Guide für muslimische Studierende

Zum Semesterbeginn möchten wir euch wieder an den „Guide für muslimische Studierende“  erinnern. Darin findet ihr nützliche  Informationen rund um das Leben als muslimischer Student in Köln. Diese Version ist bilingual und damit auch für internationale StudentInnen bestens geeignet.

 

IHV-StudyGuide

20 Jahre Srebrenica. Zur Bedeutung des Erinnerns.

Bismillah 20 Jahre Srebrenica. Zur Bedeutung des Erinnerns.

Bismillah

20 Jahre Srebrenica. Zur Bedeutung des Erinnerns.

Tausende von Menschen werden ermordet, ihres Glaubens, ihrer Identität wegen. Ermordet und in Massengräbern verscharrt, ohne Namen, jeder menschlichen Würde beraubt. Frauen und Mädchen werden vergewaltigt, sadistisch sexuell missbraucht und erniedrigt, Wochen und Monate lang, werden „verkauft“ oder „verschenkt“. Gotteshäuser werden gesprengt, abgerissen, angezündet, Friedhöfe und Gräber werden geschändet, selbst weltliche Kulturgüter und Baudenkmäler werden zerstört in dem fanatischen Bestreben eine Kultur, die materielle Geschichte und Identität eines Volkes zu zerstören. Vor diesem Grauen flüchten unzählige Menschen, oft mit nichts weiter als den Kleidern, die sie am Leibe tragen, zu Fuß über weite Strecken durch ein Kriegsgebiet.

Es erinnert an die Berichte und Bilder die in der jüngsten Vergangenheit aus dem Irak und Syrien, an die Verbrechen des sogenannten „Islamischen Staates“. Doch es passt leider auf viele, auf viel zu viele Regionen und Zeiten. So auch auf Bosnien-Herzegowina vor 20 Jahren, als ein christlicher bzw. ein kommunistisch-areligiöser ‚IS’ eine Flugstunde von München und Wien entfernt die Vernichtung der bosnischen Muslime unternahm.

…(von Kaan Orhon)…weiter lesen

Quelle: 20 Jahre Srebrenica. Zur Bedeutung des Erinnerns.

Sonderprogramm für Promovierende in Soziale Arbeit / Sozialpädagogik – Avicenna-Studienwerk e.V.

Den offiziellen Angaben zufolge leben mehr als 4 Millionen Muslimen in Deutschland. Waren Sie anfangs noch Gastarbeiter mit dem Ziel in Deutschland, irgendwann in das Herkunftsland zurückzukehren, sehen sie inzwischen Deutschland als ihr Heimatland, in dem sie ihr Leben gestalten und auf Dauer leben möchten. Dieser Wandel führt zum Aufkommen neuer Erwartungen.

So ist etwa der Wunsch nach einer professionellen islamischen Wohlfahrtspflege und Seelsorge groß. Wohlfahrtsorganisationen übernehmen wichtige Leistungen innerhalb des deutschen Sozialstaates von Kindertagesstätten über Erziehungsberatung und Bildungsangeboten für Kinder, Erwachsene, Jugendliche und ältere Menschen bis hin zur Altenhilfe und Pflege. Das System der Seelsorge umfasst ein spezielles Beratungs- und Betreuungsangebot für betroffene Personen und deren Angehörige in unterschiedlich schwierigen Situationen wie etwa bei Krankheits- oder Todesfällen und wird in verschiedenen Institutionen wie Krankenhäusern, Justizvollzugsanstalten etc. angeboten. Eine speziell für muslimisch sozialisierte Personen ausgerichtete Seelsorge besteht derzeit trotz steigenden Bedarfs nicht.

Aus dieser Entwicklung ergeben sich neue Ansprüche, die Akteure des Sozialstaats sowie auch der Wissenschaft und Forschung vor neue Herausforderungen stellt. So bedarf es einer tiefgründigen Analyse und Erforschung des Soziallebens, der Herausforderungen als auch der Erwartungen der Muslime in Deutschland.

Das Avicenna Studienwerk führt eine Ausschreibung für  Promotionsstipendien in den Fächern Soziale Arbeit / Sozialpädagogik durch, die sich im Rahmen ihres Promotionsvorhabens theoretisch oder empirisch mit Themen wie „Muslime und Wohlfahrtspflege“, „Muslime und Seelsorge in Deutschland“ oder verwandten Themen auseinandersetzen.

 

 

Quelle: Sonderprogramm für Promovierende in Soziale Arbeit / Sozialpädagogik – Avicenna-Studienwerk e.V.

RAMSA Ramadankalendar 2015

Das jährliche Einladen zum gemeinsamen Fastenbrechen mit Interessierten, Kommilitonen, Nachbarn und Freunden im Ramadan ist bei den muslimischen Hochschulgruppen zu einer Tradition geworden. Dieses Jahr wird die Tradition auf besondere Weise fortgesetzt, denn wir haben zusammen und mit Hilfe der muslimischen Hochschulgruppen geschafft, an fast jedem Tag im Ramadan an unterschiedlichen Standorten ein gemeinsames Iftaressen anzubieten.

Quelle: RAMSA Ramadankalendar 2015